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Der MB-Antrag wird als Dateianlage zu der von EDA-Mahn automatisch generierten elektronischen Nachricht an das Mahngericht verschickt. Der Name dieser Datei besteht aus dem vom Mahngericht bei der Zulassung zugeteilten Namenskürzel, gefolgt von einer dreistelligen Nummer mit führenden Nullen und der Dateiendung "EDA" (z.B. "ABC021.EDA"). Nach Erhalt sendet Ihnen das Mahngericht eine elektronische Quittung, die den gleichen Namen wie die übermittelte Datei trägt, allerdings mit dem Zusatz "QU" für Quittung (z.B. "ABC021QU.EDA").

Diese Datei wird vom EGVP im Eingangs-Ordner abgelegt und kann dort mit jedem Editor geöffnet werden. Sie enthält im Grunde lediglich die Bestätigung des Eingangs des Mahnantrages. Von Bedeutung ist daher nur der Erhalt der "Quittung" als solcher und nicht der Inhalt, denn der Mahnbescheid selbst, die Zustellungsnachricht oder etwaige Monierungen werden vom Mahngericht im Ausbaugrad "00" immer schriftlich übermittelt.