In MANDANTwin erstellte Schriftsätze können Sie mit dem beA-Webclient versenden.
Eine Anleitung hierzu finden Sie hier.
NAS (Network Attached Storage - englisch für netzgebundener Speicher) wird häufig eingesetzt, um ohne hohen Aufwand unabhängige Speicherkapazität in einem lokalen Rechnernetz (LAN) bereitzustellen. NAS kann unter MANDANTwin als Speicherort für die MANDANTwin-Datenbanken (MWINDATA-Ordner) genutzt werden, wenn das NAS "shared open" und die "lock" Funktionen beherrscht. Dies ist mit dem Hardware-Lieferanten bzw. Systembetreuer abzuklären, bevor ein NAS eingesetzt wird.
Da NAS zur Hardware gehört, fällt die Einrichtung und der Betrieb nicht unter den MANDANTwin-Support.
Die von MANDANTwin verwendete Zugriffsmethode für Datensätze einer Datei, die sowohl (sortiert) sequentiellen als auch wahlfreien (random) index-basierten Zugriff zulässt, sog. Index Sequential Access Method (ISAM), wird von Cloud-Systemen nicht unterstützt. Daher können die MANDANTwin-Datenbanken nicht in die Cloud verlagert werden.
Unbeschadet hiervon kann die Cloud als Sicherungsmedium genutzt werden.

Die Aufzeichnungen einer Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG müssen so klar und vollständig sein, dass sie einem sachverständigen Dritten in vertretbarer Zeit den Umfang der Einkünfte plausibel machen. Nur bei Vorlage geordneter und vollständiger Belege verdient eine Überschussrechnung nach § 4 Abs. 3 EStG Vertrauen und kann für sich die Vermutung der Richtigkeit in Anspruch nehmen. Es gelten daher die Aufzeichnungspflichten nach § 22 UStG i.V.m. §§ 63 ff. UStDV. Diese setzen voraus, dass die Betriebseinnahmen und die Betriebsausgaben durch Belege nachgewiesen werden. 

Einnahmen sind hierbei einzeln und zeitnah aufzuzeichnen. Rechtsanwälte, die i.d.R. den Gewinn nach § 4 Abs. 3 EStG ermitteln, sind daher verpflichtet, die ihrer Gewinnermittlung zugrunde liegenden Belege und die dazugehörigen Buchungsdateien aufzubewahren. Kopieren Sie deshalb nach Abschluss des Buchungsjahres die Dateien BUCHXX.DBF, BUCHXX.CDX, ABSCHXX.DBF, ABSCHXX.CDX, KONTENXX.DBF und KONTENXX.CDX sowie das Nur-Lesen-Buchungsprogramm BP32.EXE von unserer Downloadseite auf eine CD/DVD und bewahren diese zusammen mit den Belegen und Kontoauszügen sicher auf. 



Viele Anwender wollen ihre Hardware auf Windows 10 - Rechner (32 oder 64 Bit) umstellen. Damit stellt sich für sie die Frage, wie transferiere ich meine Daten und installiere MANDANTwin auf dem neuen Rechner.

Eine kurze Anleitung finden Sie hier.
Viele Anwender wollen ihre Hardware auf Windows 10 - Rechner umstellen. Damit stellt sich für sie die Frage, wie transferiere ich meine Daten auf den neuen Server und installiere MANDANTwin auf den neuen Rechnern.

Eine kurze Anleitung finden Sie hier.
Wie Sie von Ihrer bisherigen Einzelplatzversion (MWin SE) nach Erwerb der Mehrplatzversion Ihre Daten übernehmen können, finden Sie hier.
Es bestehen keinerlei Einschränkungen für den Einsatz handelsüblicher Spracherkennungssoftware, sofern sie kompatibel zu MS Office (WORD) sind.
Immer wieder erhalten wir Anrufe, dass bei der Installation des ServicePacks oder beim Aufruf des Programms eine Viruswarnung oder auch nur der Hinweis erscheint, dass das Programm vom Internet geladen wurde. Die Ursache hierfür ist der beim Anwender installierte Virenscanner und seine Echtzeitüberwachung.

Um solche völlig überflüssigen Überprüfungen im sog. Echtzeit-, Dateisystem- und Netzwerkschutz auszuschalten, enthalten die Virenschutzprogramme die Möglichkeit, bestimmte Verzeichnisse von dieser Überwachung auszunehmen.   Wir  legen dringend nahe, hiervon Gebrauch zu machen und das MANDANTwin Programm-Verzeichnis (i.d.R. C:\MWIN) und das Verzeichnis, in dem sich Datenbankdateien befinden (i.d.R. <Server:>\MWINDATA), sowie die Programmdatei "mwin.exe" von der Echtzeitüberwachung auszunehmen. Um   auch sicherzustellen, dass der Virenscanner nicht beim Installieren der ServicePacks oder Upgrades dazwischenfunkt, sollten Sie beim Webschutz die MANDANTwin-Homepage www.mandantwin.com als vertrauenswürdige Website beim Virenscanner eintragen.
Die Microsoft-Serverbetriebssysteme Windows Server (ab 2000) verwenden standardmäßig eine Microsoft eigene Besonderheit: das sog. opportunistic locking.
Um Probleme beim Einsatz der MANDANTwin-Datenbank-Dateien (DBF- und CDX-Formate) zu vermeiden, muss das opportunistic locking ausgeschaltet sein.
Nachdem sich Anwender nach dem Umstieg von einem XP- auf einen Windows 7 bzw. 8-Rechner hilfesuchend an den Support gewandt hatten, dass weder die graphischen Auswertungen angezeigt würden noch der Aufruf des Scanners vom Programm aus funktioniere, mussten wir bei der Fernwartung feststellen, dass das Programm nicht von einer CD installiert, sondern einfach vom alten Rechner kopiert worden war.

Damit fehlten folglich auch die erforderlichen Registrierungs-Einträge in der Windows-Registry. Nachdem sich diese Fälle in letzter Zeit häuften, überprüft das Programm ab der Version 3.6.2.4 nach dem Start die Einträge in der Registry und meldet das Fehlen mit dem Hinweis, dass das Programm nicht von der CD installiert wurde. In diesem Fall werden die graphischen Auswertungen sowie die Schnittstelle zum Scanner nicht funktionieren.

Wenn Sie darauf keinen Wert legen, lassen Sie diese Meldung unbeachtet (nicht empfohlen!).

Andernfalls müssen Sie die Programm-Installation für diesen Arbeitsplatz mit der letzten Ihnen vorliegenden (Update-)CD durchführen. Haben Sie keine CD der Version 3.6, sichern Sie vorher die vorhandene "mwin.exe", führen dann die "Programm-Neuinstallation" von der CD aus durch und überschreiben danach die installierte "mwin.exe" mit der gesicherten.
Wenn Outlook in Quickmail nicht automatisch erkannt wird, liegt es vermutlich an einer alten Einstellung des internen Schalters "nicht mit Outlook" in der Quickmailmaske.
quickmail1Sie erkennen dies daran, dass in dem Feld "versenden über das E-Mail-Konto" nur "<Standardkonto>" angezeigt wird.

Markieren Sie nun das Feld "nicht mit Outlook" und entfernen Sie diese Markierung wieder. Damit wird die Einstellung des internen Schalters aufgefrischt und für die Zukunft gespeichert. Diesen Vorgang wiederholen Sie auf jedem Arbeitsplatz, bei dem Outlook ebenfalls nicht automatisch erkannt wird.
Die Anpassung der mit dem Programm mitgelieferten Standardtexte wie z.B. Kostenrechnung, Kostenfestsetzungsanträge usw. bereitet manchem neuen Anwender anfangs Schwierigkeiten. Dabei ist es wirklich sehr einfach. Allerdings werden einige Kenntnisse im Umgang mit WORD vorausgesetzt.

Eine kurze Anleitung finden Sie hier.
Das Problem mit einer OUTLOOK-Schnittstelle in MANDANTwin besteht darin, dass die Zugriffsmöglichkeiten aus anderen Programmen heraus von der installierten OUTLOOK-Version abhängig sind. Daher  verhält sich MANDANTwin je nach installierter OUTLOOK-Version unterschiedlich.

OUTLOOK 98, 2000, 2002 und 2003 Quikmails können nur als NUR-TEXT, d.h. ohne Textformatierungen versendet werden.

OUTLOOK 2007 und höher Quickmails können sowohl unformatiert als NUR-TEXT als auch formatiert im HTML-Modus versendet werden.

  • NUR-TEXT-Versand Markieren Sie "nicht mit Outlook versenden"
  • HTML-Modus Um Quickmails formatiert versenden zu können, muss eine Konvertierungsdatei namens "html32.cnv" im Verzeichnis C:\Programme\Common Files[x86 bei 64 Bit]\microsoft shared\TextConv\ vorhanden sein. Diese Datei wird in der Regel bei der Installation von Microsoft Office dort abgelegt. Sollte sie nicht vorhanden sein, kann sie aus dem Internet heruntergeladen werden. Ist diese Konvertierungsdatei vorhanden, wird der Text aus Quickmail in HTML-Code umgewandelt. Hierbei ist zu beachten, dass ein harter Zeilenumbruch (ENTER) in HTML als neuer Absatz behandelt wird, was zu unschönen großen Zeilenabständen führt. Um dies zu vermeiden, benutzen sie in Quickmail besser den weichen Zeilenumbruch (SHIFT+ENTER). Sollte "html32.cnv" nicht vorhanden sein, wird die Quickmail automatisch als NUR-TEXT d.h. unformatiert über den Standard-E-Mail-Browser versendet. In Outlook erscheint zudem zuvor eine WARNUNG, dass "Datei: nicht geladen werden konnte".

dragdataUm z.B. Nicht-Word-Dateien aus anderen Verzeichnissen zur Akte zu speichern, gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie den Ordner mit der zu übernehmenden Datei im Windows-Explorer und kopieren Sie die Datei in die Zwischenablage. Sie können dann diesen Ordner wieder schließen. Wählen Sie in der Akte entweder "Dateien zur Akte" oder die Pdf/Doc(x)/Mails\alle Dateien-Liste und fügen Sie die Datei aus der Zwischenablage ein, indem Sie mit Rechts-Klick das Context-Menü öffnen und "einfügen" wählen.

Dasselbe geht auch mit Drag 'n' Drop. Ziehen Sie die gewünschte(n) Datei(en) mit gedrückter linker Maustaste aus dem Explorer in die Pdf/Doc(x)/Mails/alle Dateien-Liste.

Um WORD-Dokumente in die Dokumentenliste zu übernehmen, wählen Sie in der Akte im Auswahlbereich unter "Dokumentenverwaltung" den Menüpunkt "WORD-Dokumente". Ziehen Sie dann mit der Maus diese(s) WORD-Dokument(e) aus dem Explorer "Dateien zur Akte" in die Dokumentenliste hinüber. Die Dokumente sind dann in der Dokumentenliste wie auch in der Pdf/Doc(x)/Mails/alle Dateien-Liste sichtbar.